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Technische und Wissenschaftliche Bewertung und die Ergebnisse der Untersuchungen


  Technische Bewertung
  Wissenschaftliche Bewertung
  Die Ergebnisse der Untersuchungen

 

Technische Bewertung

Die Schrift IK.A-072-26/10/AB/11 vom 03. März 2011.
Dr. Ing. Andrzej Białoń,
Anstalt für Verkehrssteuerung und Teleinformatik, Eisenbahnwesensinstitut

Im Gegenzug zu Ihrer Bitte um die Vertretung des Standpunktes, wenn es um den Zusammenhang des UOZ-1 Anlagen mit den SRK-Systemen geht, informiert der Anstalt für Verkehrssteuerung und Teleinformatik, dass:

- Die UOZ-1 Anlagen aus den Anlagen und Verkehrssteuerungssystemen die Informationen aufnehmen und dabei in ihre richtige Arbeit nicht eingreifen;
- Das Interface zur Aufnahme der Informationen durch die UOZ-1 Anlagen aus den Anlagen und SRK-Systemen keinen Einfluss des UOZ-1 Anlagen auf die SRK-Geräte aufweist;
- Die Art und Weise der Energieversorgung der UOZ-1 Anlagen auch keinen Einfluss auf die richtige Arbeit der SRK-Geräte hat;
- Das erfolgreiches Handeln der UOZ-1 Anlagen wurde im Laufe der langjährigen Verwendung auf den Eisenbahnlinien bestätigt wurde;
- Positive Bewertungen des erfolgreichen Schutzes der Tiere unter Anwendung der Anlagen wichtig sind.

Wir stellen mit Sicherheit fest, dass die UOZ-1 Anlagen auf den Eisenbahnlinien verwendet werden können.

Die Schrift TTZ/611/39/MW/2011 vom 21. März 2011
Mag. Ing. Ryszard Nowicki
Das Eisenbahnverkehrsamt, Department technischer Freigabe und der Interoperabilität

Im Gegenzug zu Ihrer Schrift mit der Nummer NEEL/270/DP/2011 vom 07. März 2011 informieren wir, dass der Bewertung aus dem Eisenbahnweseninstitut in Warschau Nr. IK.A-072-26/10/AB/11 gemäß, greifen die  UOZ-1 Anlagen in die richtige Arbeit  der SRK-Geräte nicht ein und keinen Einfluss auf ihre Arbeit haben.

 

Wissenschaftliche Bewertung

Die Bewertung bezüglich des Einflusses der Wirkung von WILCZE OCZY und der akustischen UOZ-1 Anlagen zum Schutz der Tiere auf die natürliche Umwelt
Dr. hab. Michal Wasilewski, Prof. Dr. hab. Joanna Werka, Prof. Dr. hab. Henryk Tkacz
Hauptschule für Landwirtschaft in Warschau, Institut für Forstwirtschaft, Department für Waldschutz und Ökologie, Warschau, 2009

Die Ende September 2-jährigen Untersuchungen des erfolgreichen Handelns der auf der E20 Eisenbahnlinie Minsk Mazowiecki-Siedlce installierten UOZ-1 Anlagen (dazu gehört auch die 24-stündige Aufnahme mit Hilfe der digitalen Kamera mit hoher Auflösung) lassen folgende Schlussfolgerungen eindeutig ziehen:

1. Die Tiere haben die Gebiete (Brutgebiet und Futtergebiete),

2. Die Tiere leben oft und sehr gerne auf den Gebieten zwischen dem Gleisbett und dem Wald (es werden auch keine SYMPTOME vom Umweltunbehagen zu beobachten),

3. Die Eisenbahnlinie mit den UOZ-1 Anlagen ist ständig transparent für migrierende Saugtiere, die Steigerung vom Barriere – Effekt  ist sehr niedrig,

4. Über 80% aller registrierten Tierreaktionen während der Emission der akustischen Signale waren den angenommenen Reaktionen entsprechend (keine Panik, ein ruhiger Rucktritt auf die Distanz von einigen Meter von dem Gleisbett oder ein zeitweiliger Schutz am Waldrand und nach der Zugdurchfahrt eine Rückkehr), was bestätigt, dass es mi keinem Habituationseffekt infolge der Anlageverwendung zu tun ist. Betont sollte auch ein Fakt sein, dass die Hauptschule SGGW mit den Untersuchungen im fünften Jahr der Funktionierung der Anlagen angefangen hat. Wenn es die Rede über die Gewohnheit der Tiere an die Signale ist, dann sollte diese Erscheinung bis zu diesem Zeitpunkt  ereignen und registriert werden.

5. Aus den durchgeführten Beobachtungen der Tierreaktionen kurz nach der Zugdurchfahrt können Schlussfolgerungen gezogen werden, dass die Tiere nach dem Verlauf von 1-2 Minuten von dem Emissionsende auf die Fortsetzung früherer Tätigkeiten zurückkommen. Sie beginnen nach dem Futter zu suchen oder versuchen die Eisenbahnlinie zu überqueren und die einige Minuten lange Pause im Zugverkehr […] ist für die Gewährleistung der Kontinuität der ökologischen Korridore und Migrationsstrecken genug.

6. Während der Untersuchungen, auf dem Gebiet der Wirkung der UOZ-1 Anlagen ist nur ein Tier ums Leben gekommen. Das war eine Hirschkuh, die durch Hunde gejagt wurde (aufgrund dokumentierten Berichts der Züge). Vergleichsweise in der Zeit auf den Strecken, die durch UOZ-1 Anlagen nicht geschützt wurden, sind 3 Elche, 1 Hirsch, 4 Rehe, 4 Hunde, 1 Fuchs, 1 Marder und 2 Fasanen ums Leben gekommen.

7. Aufgrund der hohen Effektivität und praktisch unmerkliches Wachstums des Barriere-Effekts scheint die Methode des akustischen Tierschutzes, die beste Lösung für die Flachländer mit wenig differenzierter Struktur des Geländes zu sein, damit sie die Notwendigkeit der Umzäunung der Eisenbahnlinien und der Grünbrückenbau eliminieren. Sie sollte als eines der technischen Mittels mit hohem Naturwert gesehen werden, die, wenn richtig entworfen, gewährleisten die Kontinuität der ökologischen Korridore und Migrationsstrecken, wodurch das Risiko der Kollision mit den Zügen minimalisiert wird (Sicherheit im Zugverkehr).

Im SGGW Archiv im Institut für Waldforschung befindet sich das Video mit den Aufnahmen aus dem Monitoring. Sie besteht aus 892 registrierten Tierreaktionen, was eine statistisch glaubwürdige Probe ausmacht.
[…]
Von Bedeutung ist auch die Erklärung einiger Sachen, die, wenn nicht verstanden sind, zur Formulierung falschen Hypothesen führen können. Es wird vorgeworfen, dass sich die UOZ-1 Anlagen zur Lärmemission beitragen. Das sind natürliche Laute, die in der Natur existieren und werden mit natürlicher Lautstärke emittiert, demnach haben sie keine negative Auswirkung auf die Umwelt.

Die verkürzte Bewertung betreffende den Einfluss der UOZ-1 Anlagen auf die Vögel
Dr. Ing. Marek Keller
Hauptschule für Landwirtschaft in Warschau, Institut für Forstwirtschaft, Department für Waldschutz und Ökologie, Warschau, 2010

Department für Waldzoologie und Jägerei hat im 2010 die Feldforschungen durchgeführt, die zum Ziel hatten, die eventuelle Bedrohung für die Vögel zu bestimmen, die eine Verbindung mit der Verwendung der akustischen UOZ-1 Anlagen haben können.
[…]
Die zwischen Kotun und Mrozow durchgeführten Beobachtungen haben ausgewiesen, dass:

1. Sowohl Artenzusammensetzung als auch die Indexe der Vogelsdichte keinen Zusammenhang mit der Funktionierung der UOZ-1 Anlagen ausweisen; die beiden Parameter  haben sehr große Ähnlichkeit der Experimentstrecken mit der Teststrecken ausgewiesen;

2. Es wurden keine negativen Reaktionen der Vögel aufgrund der akustischen Impulse festgestellt: Vögel haben sich entweder völlig natürlich verhalten (keine merkwürdige Reaktion, oder – im Fall der singenden Männchen – bemühten sie sich, den Rivalen zu überschreien, indem sie ihre Lautstärke erhöht haben). Bei den Sperlingen wurde keine Reaktion festgestellt, wichtig ist auch, dass es kein Anlocken – Effekt der emittierten Laute auf die Raubvögel erschienen hat. Auf dem Gebiet Stawy Broszkowskie befand sich auf der Distanz von 200 Meter von den UOZ-1 Anlagen das Nest eines Seeadlers. Während der Beobachtungen (vom April bis Juli) wurde nicht festgestellt, dass die Vögel das Interesse an die simulierten Laute der potenziellen Opfer haben. Auf keinem unter den drei geforschten Gebieten wurde auch kein anderer Effekt festgestellt, in Bezug auf die Raubvögel (Mäusebussard, Habicht, Sperber), die in der Gegen nisteten.

Bewertung der Richtigkeit und Effektivität der UOZ-1 Anlage
Prof. Dr. hab. Grzegorz Jamrozy
Landwirtschaftliche H. Kollataj Universität Krakau, Institut für Forstwirtschaft, Department für Natur- und Kulturerbe, Zoo Ökologie und Jägerei; Krakau, 2009

Erarbeitete Meinung kann wie folgt zusammengefasst werden:

1) Es gibt keine Statistiken, die die Anzahl und Gattungsart der Tiere betreffen, die jährlich in ganz Polen ums Leben auf den Eisenbahnlinien kommen. Wir wissen aber, dass sich solche Situationen ereignen und sie unerwünschte Schaden unter den Tieren verursachen, aber sind auch die Ursache  des Zugunglücks. Davon zeugen die angeführten Beispiele (die Kollision des Expresszugs zwischen Rzepin und Kunowice mit dem Rudel der Wildschweine, was im Schlusseffekt den Tod der Tiere verursachte und zur Entgleisung des Zuges geführt hat. Die Gefahr also ist groß und es muss ihr vorbeugt werden.

2) Die Emission der Laute mit wachsender „Dramaturgie“ und Intensivität, die verständlich für die Tiere sind, ist eine gute Idee, die zur erheblichen Reduktion der gefährlichen Unfälle auf den Eisenbahnlinien führen kann.

3) Die Meinung von Prof. Kossak weckt keinen Zweifel, dass die aus der Anlage emittierten Laute der Angst, zur Kategorie der wichtigsten Reize gehören, die genetisch kodiert sind und es keine Gefahr besteht, dass sich die Tiere nach längerer Verwendungszeit an sie gewöhnen. Das haben im Übrigen die Untersuchungen bestätigt.

4) Die von den Wissenschaftlern aus dem Department für Forstwirtschaft und Jägerei SGGW durchgeführten Untersuchungen und das Monitoring der Wirkung der UOZ-1 Anlagen wurden in meiner Überzeugung solid bearbeitet und die sich aus den Untersuchungen ergebenden Schlussfolgerungen keinen Zweifel wecken.

 

Die Ergebnisse der Untersuchungen

Das Monitoring der UOZ-1 Anlagen
Bericht für den Zeitraum: Dezember 2007 – November 2009
Die Aufgabe beauftragt von PKP PLK S.A.,
Vertrag Nr. A/018/02a/031/00/5555/07 vom 20. Nov. 2007

Dr. hab. Joanna Werka, Prof. SGGW, Dr. Hab. Michal Wasilewski, Prof. SGGW,
Hauptschule für Landwirtschaft in Warschau, Institut für Forstwirtschaft, Department für Waldzoologie und Jägerei, Warschau 2009

Schlussfolgerungen

Aus den Untersuchungen, die auf der Linie zwischen Minsk Mazowiecki und Siedlce durchgeführt wurden, können folgende Schlussfolgerungen gezogen werden:

[...]
4. Im Moment der Einschaltung der UOZ-1 Anlagen hat gewisse Mehrheit er Tiere geflohen und nur ausnahmsweise (z.B. Tiere die durch Hunde gejagt wurden) haben Einige die Eisenbahnlinie durchkreuzt,

5. Nach der Zugdurchfahrt haben die Tiere die durchgebrochenen Tätigkeiten fortgesetzt: z.B. Futtersuche,

6. Die Säugetiere haben sich den durch die UOZ-1 Anlage emittierten Signalen nicht gewöhnt - nach 5 Jahren seit der Zeit der Installation der Anlagen auf der untersuchten Eisenbahnlinie reagieren die Tiere richtig,

7. die meisten Kollisionen der Tiere mit den Zügen passierte außer der Gebiete, wo die UOZ-1 Anlagen montiert wurden,

8. Die durchgeführten Untersuchungen nach der Effektivität der UOZ-1 Anlagen weisen darauf hin, dass die Anlagen  strikt das Risiko der Kollision mit dem Zug verringern, besonders solcher Gattungen wie Wildschwein und Rehe, die in ganz Polen auftreten,

9. Die Anwendung der natürlichen Laute verursacht, dass die UOZ-1 Anlagen keine negative Auswirkung auf die Umwelt haben und sich zur Degradierung der Biotope nicht beitragen,
[...]

Die Untersuchungen der Auswirkung der akustischen Signale aus den UOZ-1 Anlagen auf die Vögel,
Das Thema beauftragt durch PKP PLK S.A., Vertrag Nr. 60/011/051/00/11000891/10/I/O

Dr. Ing. Marek Keller
Hauptschule für Landwirtschaft in Warschau, Institut für Waldwirtschaft, Department für Waldzoologie und Jägerei, Warschau, 2011

Die durchgeführten Untersuchungen lassen folgende Schlussfolgerungen ziehen:

1. Die Gruppierungen der Nistvögel in der direkten Umgebung der Eisenbahnlinien, die mit den UO-1 Anlagen eigerichtet werden, weisen keine Unterschiede im Vergleich zu den Kontrollgebieten.

2. Es wurden keine Unterschiede in der Struktur der Gruppierungen der Vögel auf demselben Gebiet in der Zeit der Verwendung und keiner Verwendung der Anlagen ausgewiesen.

3. Die untersuchten Gattungen der Vögel weisen keine Reaktionen aus, die vom Stress infolge der emittierten Signale durch die UOZ-1 Anlage zeugen.

4. Aufgrund der dargestellten Materialien kann festgestellt werden, dass es keine Auswirkung der akustischen Laute auf die Vögelpopulation zu beobachten ist.

 

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