Die UOZ-1 Anlagen zum Schutz der Wildtiere auf den Eisenbahnlinien, besonders der Schutz vor den Zügen
mit der hohen Geschwindigkeit
Tiere, die in den natürlichen Bedingungen leben, haben die Züge nie als einen Feinden behandelt. Sie haben sich an den emittierten Lärm gewöhnt und betrachten ihn als ein festes Element ihrer Umwelt. Direkte Bedrohung wird erst dann ermittelt, nachdem das Objekt erscheint, hier: Der Zug. In solchen Situationen kommt es sehr oft zu den Kollisionen.
Um die Erscheinung der Unfälle und der Fragmentierung zu minimalisieren, entstand im Warschauer Unternehmen NEEL solche Lösung wie UOZ-1 Anlage. Die UOZ-1 Anlage nutzt die in jedem tierischen Organismus genetisch programmierten Angstmechanismen. Sie basieren auf dem Selbsterhaltungstrieb.
Die Anlagen haben zum Ziel, die Migration der Säugetiere kurz vor der Anfahrt des Zuges zu vermeiden. Dadurch werden die Schaden einer Population aufs Minimum reduziert. Zusätzlich haben die Tiere die Möglichkeit, die Eisenbahnlinien sicher zu überqueren, wenn die Anlagen keine Warnsignale senden.

Zur „Abschreckung“ wurden akustische Signale verwendet, die kurz vor der Zuganfahrt in Betrieb gesetzt werden. Es wurde eine Sequenz der natürlichen Stimmen eingesetzt. Das ist eine logisch konstruierte und für die Tiere verständliche Informationsermittlung über direkte Lebensbedrohung, die durch den Zug (den Feinden) offenbart wird. Der Schlusseffekt hat zum Ziel, die zwei Erscheinungen zu verbinden, die einen bedingten Reflex bei den Wildtieren erregen.
Im Vergleich zu den Westeuropäischen Ländern, die Beschränkung des Zugangs zum Gleisbett durch die hohe Umzäunung und den Bau der Grünbrücken praktizieren, hat die von uns empfohlene Methode zwei wesentliche Vorteile. Der erste – die Anlagen verursachen keine Beschränkungen und lassen eine ungehinderte Wanderung der Tiere, zweitens die Investitionskostensind viel niedriger als im Fall aller anderen Methoden.
Die Wildt ierschutzanlagen werden direkt an die Eisenbahnlinien installiert, besonders in den Plätzen, wo die große Migration der Tiere zu beobachten ist. Die Montage folgt jede 70 Meter der zwei Seiten der Eisenbahnlinien abwechselnd. Das Gehäuse ist walzenförmig mit den Abmessungen 110 cm x 30 cm.
Die Effizienzuntersuchungen, die von Forstwirtschaftsforschungsinstitut an der Wende des 2004 und 2005 Jahres durchgeführt wurden, haben bestätigt, dass sowohl die wilden Pflanzenfresser (Hirsche, Wildschweine, Rehe und Hasen), als auch die Raubtiere (Fuchse) und die Vögel (Eichelhäher) richtig die Warntone wahrnehmen, die über die Gefahr informieren.
Technisches Datenblatt in .pdf (1,6 MB)